Speedblogging am Morgen

… vertreibt vermutlich weder Kummer noch Sorgen, aber egal. Ich habe gerade 10 min, ehe ich zu einem Arzttermin muss, deswegen noch mal schnell einen Eintrag in die Tasten hauen. Ich bin selbst sehr genervt, dass ich noch nicht mit dem Reiseblog weitergemacht habe, aber die Woche ist mir entglitten.

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Vom ziellosen Schreiben

Bisher macht es mir erstaunlich viel Spaß, hier regelmäßig weiter am Reisebericht zu tippen oder zwischendurch mal ein kleines Alltagsupdate zu geben.

Natürlich schreit währenddessen auch die ganze Zeit die Stimme in meinem Hinterkopf, dass ich doch stattdessen bitte an meinem Schreibprojekt arbeiten soll, dem einen oder dem anderen, statt meine Zeit mit Tagebuchbloggen zu vertrödeln. Die preußische Arbeitsmoral, sie ist nicht stillzukriegen. Aber ich glaube, ich brauche auch noch ein paar Tage, bis ich wieder gezielt über Geschichten nachdenken kann. Dazu war der Drei-Wochen-Urlaub auf jeden Fall sehr wirkungsvoll, ich habe quasi alle Arbeitsdinge sehr gründlich aus den Gedanken geschüttelt, aber so langsam müsste ich mich mal wieder eingrooven.

Am Ende des Eintrags folgt außerdem noch ein Veranstaltungstipp in Hamburg, inklusive meiner Wenigkeit.

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September-Sonntag

Eine kurze Pause vom Urlaubsbericht. So richtig überzeugt bin ich ja immer noch nicht, dass ich es zur Tagebuchbloggerin bringe, immer wenn ich das versucht habe, war ich irgendwann so genervt von meiner eigenen albernen Belanglosigkeit. Andererseits lese ich diese Alltagsberichte bei anderen so, so gern, aktuell schmökere ich z. B. in älteren Beiträgen beim Hambuger Blog-Urgestein Maximilian Buddenbohm, das war meine Urlaubs-Handy-Lektüre, wenn ich gerade mal nicht in ein Buch schauen wollte. Keine Nachrichten, kein Social Media, einfach in einem Blog mal ein paar Jahre zurück reinklicken und sich dann in die Gegenwart lesen, ich habe das schon mehrfach gemacht, auch bei anderen Blogs, die ich gerne lese. Es ist ungemein spannend, tatsächlich.

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